Hier finden Sie Hilfe und Beratung

Standort
Adresse
Kontakt
Gedächtnisambulanz
Uniklinik RWTH Aachen
Pauwelsstr. 30
52074 Aachen
Telefon: 0241 80 85128
Fax: 0241 80 3385128
E-Mail: gedächtnissprechstunde@ukaachen.de
Charité Berlin
Campus Benjamin Franklin
Hindenburgdamm 30
12203 Berlin
Telefon: 030 450 540 077
Fax: 030 450 540 997
E-Mail: gedaechtnissprechstunde@charite.de
Universitätsklinikum Bonn
Venusberg-Campus 1
53127 Bonn
Telefon: 0228 287 16367
E-Mail: gedaechtnisambulanz@ukbonn.de
Universitätsklinikum Erlangen
Schwabachanlage 6
91054 Erlangen
Telefon: 09131 85 34597
Fax: 09131 85 36092
E-Mail: pia@uk-erlangen.de
Geriatriezentrum Haus Berge
Germaniastraße 9
45356 Essen
Telefon: 0201 897 6133
Fax: 0201 897 6139
Universitätsmedizin Göttingen
Robert-Koch-Straße 40
37075 Göttingen
Telefon: 0551 39 4777
E-Mail: gedaechtnisambulanz@med.uni-goettingen.de
Universitätsmedizin Greifswald
Ferdinand-Sauerbruch-Straße
17475 Greifswald
Telefon: 03834 86 6815
Fax: 03834 86 6875
Uniklinik Köln
Kerpener Str. 62
50931 Köln
Telefon: 0221 478-32888/ -98020
Fax: 0221 478 1466055
E-Mail zfg@uk-koeln.de
Otto-von-Guericke-Universität
Universitätsklinikum Magdeburg
Leipziger Str. 44
39120 Magdeburg
Telefon: 0391 67 24555
Fax: 0391 67 24527
Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
Gedächtnisambulanz (in der Zentralambulanz)
68159 Mannheim
Telefon: 0621 1703 2850
E-Mail: zentralambulanz@zi-mannheim.de
Zentrum für Kognitive Störungen
Ambulanz und Tagesklinik
Möhlstr. 26
81675 München
Telefon: 089 4140 4275
Fax: 089 4140 4923
Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Alzheimer Therapie- und Forschungszentrum
Nußbaumstraße 7
80336 München
Telefon: 089 4400 55863
E-Mail: PSY.Alzheimerzentrum@med.uni-muenchen.de
Universitätsklinikum Münster
Albert-Schweitzer-Campus 1, Gebäude A1
48149 Münster
Telefon: 0251 83 48016
Klinik und Poliklinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin und DZNE-Standort Rostock/Greifswald
Gehlsheimer Str. 20
18147 Rostock
Telefon: 0381 494 9480
Fax: 0381 494 9472
E-Mail: katharina.schweder@dzne.de
Universitätsklinikum Tübingen
Geriatrisches Zentrum
Calwerstr.14
72076 Tübingen
Telefon: 07071 29 87126
Fax: 07071 29 25097
E-Mail: anke.weiss@med.uni-tuebingen.de
Universitätsklinikum Ulm
Neurologische Hochschulambulanz im RKU
Oberer Eselsberg 45
89081 Ulm
Telefon: 0731 177 5292
Fax: 0731 / 500 - 63009
E-Mail: gedaechtnis.ambulanz@uniklinik-ulm.de
Sektion Gerontopsychiatrie
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie II
der Universität Ulm
am Bezirkskrankenhaus Günzburg
Ludwig-Heilmeyer-Str. 2
89312 Günzburg
Telefon: 08221 96 28845
E-Mail: Ilse.Keller@bkh-guenzburg.de

Veranstaltungen und Termine

14th World Congress on Controversies in Neurology (CONy)

29.10.2020 - 01.11.2020
Online Kongress
mehr

CTAD Kongress 2020 "13th Clinical Trials on Alzheimer's Disease"

04.11.2020 -07.11.2020
Online Kongress
mehr

DGPPN Kongress 2020 "Psychiatrie in der sozialen Lebenswelt"

26.11.2020 - 28.11.2020
Online Kongress
mehr

Aktuelle Informationen und Artikel

Alltagspraktische Tätigkeiten sind relevant in der Diagnostik der Alzheimer-Demenz

15.10.2020 - Journal of Alzheimer’s Disease

Den Verlauf der Alzheimer-Demenz vorherzusagen ist eine Herausforderung. In dieser Studie wurde untersucht, welche im Alltag relevanten Fähigkeiten ein späteres Fortschreiten frühzeitig erkennen lassen. In der Untersuchung einer mittelschwer betroffenen Patientengruppe zeigte sich, dass ein Cluster von Fähigkeiten besonders gut den Verlauf der nächsten 2 Jahre vorhersagt. Zu den Fähigkeiten mit hoher Relevanz gehörten: „das Erledigen finanzieller Angelegenheiten“, „die zeitgleiche Beschäftigung mit mehreren Dingen“, „die Orientierung in einer unbekannten Umgebung“ sowie „das Zubereiten einer Mahlzeit“.

Dieses neu identifizierte Cluster konnte das Fortschreiten der Alzheimer-Demenz sogar früher erkennen als klassische neuropsychologische Tests.

auf Journal of Alzheimer’s Disease weiterlesen

Alzheimer: Erinnerungen sind möglicherweise nur überlagert

07.08.2020 - Deutsches Ärzteblatt

Einen Mechanismus, der die gestörte Erinnerung bei einer Alzheimer-Erkrankung mitverursachen könnte, beschreiben Wissenschaftler um Martin Fuhrmann vom Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE; Studie veröffentlicht in Nature). Danach stören Nervenzellen im Gehirn, die für neue Erfahrungen zuständig sind, die Signale von Zellen, die Erinnerungen enthalten und legen eigene Signale darüber. 

auf Deutsches Ärzteblatt weiterlesen

Bluttest erkennt Morbus Alzheimer bis zu 20 Jahre vor ersten kognitiven Störungen

05.08.2020 - Deutsches Ärzteblatt

Ein neuer Bluttest, der Bruchstücke des für die Erkrankung typi­schen Tau-Proteins nachweist, hat in 2 Studien einen Morbus Alzheimer ebenso zuver­lässig erkannt wie die derzeitigen Standardtests, die aufgrund ihrer Invasivität oder Kosten nicht als Screeningtest infrage kommen

auf Deutsches Ärzteblatt weiterlesen

Neue Erkenntnisse über subjektiv empfundene Gedächtnisprobleme

16.07.2020 - Neurology
Ein Forschungsteam unter Federführung des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) kommt zu dem Schluss, dass die persönliche Wahrnehmung ein wichtiges Indiz sein kann, um eine Alzheimer-Erkrankung frühzeitig zu bemerken.
auf Neurology weiterlesen

Aktuelle Rekrutierung

Aktuell sucht die Eisai Studie Probanden.
 
Diese Studie untersucht die Wirksamkeit eines neuen Medikaments für Patient*innen im frühen Stadium der Alzheimer-Krankheit gegenüber einem Placebo und wird an mehreren Gedächtnisambulanzen in Deutschland durchgeführt.

Auschreibung Alzheimer-Promotionsstipendien 2021

Die Hans und Ilse Breuer-Stiftung hat die Ausschreibung der Promotionsstipendien 2021 gestartet. Gefördert werden Promotionsvorhaben, die an einem der zehn Standorte des Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) durchgeführt werden und sich der Erforschung der Linderung und Heilung der Alzheimer-Krankheit oder ähnlicher Alterserkrankungen widmen.

Bewerbungen sind an das Kuratorium der Stiftung in englischer Sprache bis zum 30. September 2020 elektronisch unter info@breuerstiftung.de möglich. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Hans und Ilse Breuer-Stiftung (www.breuerstiftung.de).